Wir ziehen um!
Nachdem die Mobi zu dem "Anti-Islam-Kongress" gut funktioniert hat, will der AK natürlich den Mehrwert von teilweise achtzig tausend Klicks pro Tag für sich nutzbar machen und zieht mit seiner Internet-Präsenz auf
www.no-racism.mobi um. Für weitere Großmobilisierungen wird die Domain auch in Zukunft zur Verfügung stehen. Die Internetpräsenz www.antifa-cologne.tk wird derweil noch paar Monate online sien, damit auch alle den Umzug mitbekommen.
In diesem Sinne: Alles ist in Veränderung, da ändern wir uns auch:)
Antifa AK Köln wird Teil von Umsganze-Bündnis!
Auch die Weltöffentlichkeit soll es erfahren, der Antifa AK Köln hat sich dem bundesweiten linksradikalen Bündnis "Umsganze" angeschlossen.
Unter www.umsganze.blogsport.de erfahrt Ihr mehr über unsere neue "politische Heimat".
19.-21. Spetember Antifa-Action days!
Fight the game! Rassismus, Islamismus, Nationalismus und Kapitalismus bekämpfen!
Face the players! Europäische Patrioten verjagen!
Für das Wochenende vom 19. bis 21. September 2008 lädt die extrem rechte Bürgerbewegung pro Köln die europäische Rechte zu einem »Anti-Islam-Kongress« nach Köln ein. Die angekündigten TeilnehmerInnen des Kongresses gleichen einem Line-up des Grauens: So sollen angeblich mehrere »Patriotische Gäste« aus der BRD, wie Harald Neubauer (Herausgeber von Nation & Europa) oder der Bundestagsabgeordnete Henryk Nitzsche (ehem. CDU) sowie aus den europäischen Ländern: die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), der belgische Vlaams Belang, der Front National (FN) aus Frankreich, Alsace d’abord (Das Elsass zuerst), Die Freiheitlichen aus Südtirol, die British National Party (BNP) aus England, die Lega Nord aus Italien sowie extreme Rechte aus dem ehemaligen Jugoslawien, Ungarn usw. ihr Stell-dich-ein geben.
Wir rufen dazu auf, nicht nur die Waffe der Kritik vom 5. bis 7. September in Köln beim Antifa-Debatten-Konferenz »Feel the Difference?!« zu schleifen und die Kritik der Waffen am Wochenende 19. bis 21. September nach Köln zu tragen. Am Abend des 19. September wird unter dem Motto:»Fight the Game! – Rassismus, Nationalismus, Islamismus und Kapitalismus bekämpfen!« die Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen auf die Straße zu tragen.
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Am Samstag den 20. September, rufen wir dazu auf, sich an den Großblockaden vor dem Kongresszentrum zu beteiligen und jede Möglichkeit, die sich bietet zu nutzen, in all ihren Aktionsformen.
Den Aufruf des Antifa AK zu den Antifa-Action days fintet ihr unter www.no-racism.mobi
Flugi für 20. Spetember
Denkblockaden lösen!- Rechtspopulisten blockieren!
Heute haben wir uns hier versammelt um, der „Xenophoben Internationalen“ bestehend aus „pro Köln“, „Vlaams Belang“, „FPÖ“, „Front National“ den „Anti-Islam-Kongress“ gehörig zu vermiesen. In einer Situation, wo fast ein Drittel der Bevölkerung Europas antimuslimische Ressentiments hegen und Rechtspopulisten sich gesellschaftlich und politisch mehr und mehr verankern können, muss jede/r Antifaschist/in an Tagen wie diesem auf der Straße sein und mit allen Mittel das öffentliche Auftreten des RassistInnen-Packs verhindern!
Jedoch gibt es mehrere reaktionäre Antworten auf die Krisenerfahrungen im globalen Kapitalismus. Neben den Rechtspopulisten, die als Antwort Rassismus und Nationalismus predigen, sind auch die Islamisten, die in ihrer antisemitischen Raserei eine „Zwangsvergemeinschaftung“ genannt „Umma“ fordern, als reaktionäre Bewegung zu bekämpfen!
Darum gilt es allen Formen von Nationalismus (auch den der bürgerlichen Parteien), Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und religiösen Fundamentalismus ein klares: NO WAY! entgegenzusetzen.
KEIN GOTT!, KEIN STAAT!, KEIN VATERLAND!
Wer keinen Bock auf völkische, nationale oder religiöse Symbole, Hamas oder Hezbollah-Fahnen hat, sollte dies zum Ausdruck bringen. Seid Aktiv!
20. September 9 Uhr Gürzennichstr, Ecke Martinstr.
Antifa AK
PS: Die ist einzig und allein die Ansicht des Antifa AK und drückt nicht die Meinung des bundesweiten Vorbereitungkreises für die Antifa Demo und andere Aktionen aus.
Stellungnahme des Antifa AK
Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland!
Im Hinblick auf die Proteste gegen den "Anti-Islam-Kongress" im
September stellen wir klar, dass wir als AntifaschistInnen das Tragen
von Symbolen mit nationalem oder völkischem Inhalt für uns als Gruppe im
Alltag und insbesondere bei politischen Veranstaltungen ablehnen.
Unsere Ablehnung bezieht sich auf alle Symbole, die für Ideologien
stehen, welche sexistische, faschistische, antisemitische oder
rassistische Inhalte transportieren.
Die teilweise von Linken eingeschlagenen Wege, sich mit
sogenannten "Volksgruppen" und/oder nationalistischen, reaktionären
Bewegungen zu solidarisieren oder gar zu identifizieren, lehnen wir ab.
Zur Entwicklung einer revolutionären Perspektive für die klassenlose
Weltgesellschaft sind solche konstruierten Identitätsstiftungen
unserer Meinung nach nur hinderlich.
Unser Kampf gilt der Abschaffung aller Staaten; für uns ist der Staat
Israel bis zur herrschaftsfreien Gesellschaft als Schutzraum von Menschenleben existenzberechtigt und
abgesehen von dieser Funktion kritisierbar.
Eine differenzierte Kritik/Solidarität kann sich für uns nicht in Form
von Flaggenschwenken ausdrücken, sondern muss im Grundkonsens
antinationalistisch bleiben und in der Praxis in einem solidarischen,
grenzensprengenden Handeln sichtbar werden!
PS: Die ist einzig und allein die Ansicht des Antifa AK und drückt nicht die Meinung des bundesweiten Vorbereitungkreises für die Antifa Demo und andere Aktionen aus.
Die braune Narzisse der Uni Köln
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